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Grundgedanken
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| · | Es geht von dem gedanklichen Konstrukt von idealen Alternativen aus, die durch bestimmte Merkmalsausprägungen charakterisiert sind.
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| · | Ein Verfehlen der idealen Merkmalsausprägungen kann zum Scheitern einer Alternative führen, muß es aber nicht.
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| · | Unvorteilhafte Merkmalsausprägungen führen umso eher zum Scheitern, je größer die Wichtigkeit des Merkmales ist, in dem sich die Alternative vom Ideal unterscheidet.
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| · | Wenn mehrere Merkmale unvorteilhaft ausgeprägt sind, addiert sich die Wichtigkeit der nicht-ideal ausgeprägten Merkmale zu einem Gesamtwert, der den Erfolg der Alternative letztlich bestimmt.
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