Das Anwendungsbeispiel Datennetzwerk zeigt es das Anpassen der Zählwerte. Als Kandidat wird der Betriebszustand 1 ausgewertet. Der ersten Testvektor:
Faktor Netzknoten
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Hamburg
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Köln
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München
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Leipzig
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Berlin
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Testvektor
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.5
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.4
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.6
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.8
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.1
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Lediglich die Toleranzhypothesen zu den Netzknoten München, Leipzig und Berlin finden unter den akzeptablen Betriebszuständen Bestätigung. Nur in diesen Analysedimensionen ergänzt das Verfahren die Zählwerte um jeweils 50. Der Wert 50 errechnet sich aus dem vorausgehenden Zählwert von 1 und dem maximalen Zählwert, der in diesem Anwendungsbeispiel auf 100 gesetzt ist. Zugleich wurde als Lernregel festgesetzt, daß jeweils die Hälfte des Wertes hinzugefügt wird, der bis zur Obergrenze noch fehlt. Währenddessen sind alle anderen Toleranzoptionen weiterhin mit jeweils dem Zählwert 1 repräsentiert.
Warum werden die Zählwerte für die Netzknoten Hamburg und Köln nicht erhöht? Der Kandidat Betriebszustand 1 unterscheidet sich nur beim Referenzbeispiel Betriebszustand 5 im Zustand der Netzknoten Hamburg und Köln. Der Betriebszustand 5 würde den Testvektor stützen, wenn nur diese beiden Merkmale vom Kandidaten abweichen würden. Tatsächlich aber weichen 1 und 5 unter dem aktuellen Testvektor 2.3 voneinander ab, denn zugleich unterscheiden sich Kandidat und Referenzbeispiel auch in den Merkmalen Netzknoten München und Netzknoten Leipzig. Damit erscheint der Testvektor beim Vergleichspaar der Betriebszustände 1 und 5 unplausibel
Zählerwerte nach Anpassungszyklus 1
Faktor Netzknoten
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Hamburg
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Köln
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München
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Leipzig
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Berlin
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Toleranzoption 0
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .1
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1
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1
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1
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1
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51
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Toleranzoption .2
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .3
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .4
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .5
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .6
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1
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1
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51
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1
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1
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Toleranzoption .7
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption .8
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1
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1
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1
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51
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1
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Toleranzoption .9
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1
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1
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1
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1
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1
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Toleranzoption 1
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1
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1
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1
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1
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1
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